Schutz und Wiederherstellung von kritischem Lebensraum für den Orang-Utan, Süd-Borneo

Der Orangutan Tropical Peatland Trust ersucht die Bewahrung, den Schutz und die Wiederherstellung und Absicherung der tropischen Torfsumpf Wälder in Süd-Borneo und die Biodiversität, die sich darin befindet, insbesondere der gefährdete Orang-Utan, zum Vorteil der Biodiversität und der Öffentlichkeit.
 
image Thea Powell, Outrop
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Das Projekt

Der tropische Torfsumpf Sabangau ist eines der wichtigsten Regenwälder auf Borneo. Er ist wegen seiner großen Biodiversität, CO2 Speicher Fähigkeiten, inklusive dem Orang-Utan und anderen gefährdeten Arten für den Naturschutz von höchster Bedeutung. Einheimische und Internationale Reisende mit entsprechenden Papieren, trecken in dieses Gebiet um es zu besichtigen. Das Gebiet steht unter massiver Bedrohung durch Wandlung, Austrocknung des Sumpfes, kontinuierliches illegales Abholzen und dem Jagen von Wildleben. Das Resultat sind außer Kontrolle geratene Brände und permanenter Schaden am Torfökosystem, was das Überleben der Orang-Utans bedroht.
Dieses Projekt wird:
  • Dämme bauen, um die Torfsümpfe, die durch Abholzung und Brände beschädigt wurden wiederherzustellen.
  • Abgebrannten Wald mit 1.500 örtlich beschaffenen Setzlingen wieder bepflanzen.
  • Gemeinde Patrouille Teams befähigen, den Wald und seine Orang-Utans vor den Gefahren, denen sie ausgesetzt sind, zu beschützen.
 
image Thea Powell, Outrop
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Update

Dieses Projekt wurde Ende 2014 abgeschlossen. Der Orangutan Tropical Peatland Trust berichtete, dass Sabangau selbst gefährdet ist, wegen früherer ungezügelter, illegaler Abholzung in den 1990ern und in den frühen 2000ern und bedarf dringender Restauration. Deren Arbeit mit den örtlichen Gemeinden erreichte eine Haltung der weitverbreiteten illegalen Abholzung bevor es zu viel Schaden anrichtete, um für den Wald sich wieder zu erholen.

Der Schaden am Torf ist dauerhafter und das ist der Schaden, den sich dieses Projekt zum Ziel genommen hat. Der Schaden ist die Trockenlegung durch schmale Kanäle, die von den illegalen Holzfällern in den Torf gegraben wurden, um die gefällten Bäume aus dem Gebiet zu flößen. Trockener Torf ist leicht entzündlich und Feuer brechen regelmäßig an den Waldrändern aus und verbrennen oft große Gebiete. Hohe Mengen an Karbondioxide werden in die Atmosphäre freigesetzt und Lebensräume und Wildleben gehen verloren. Deshalb hat sich dieses Projekt zum Ziel gesetzt einen Damm zu bauen, um Kanäle zu füllen und natürliche Hydrologie wieder herzustellen und verbrannte und abgebaute Waldgebiete wieder neu zu bepflanzen. Es wurden 35 doppelwandige Dämme gebaut, sowohl an einem besonders großen Bahkan Kanal, was einem besonders großen Waldgebiet zu Gute kam, als auch an kleineren Kanälen. Wasserliebende Pflanzen wurden ebenfalls gepflanzt, um eine natürliche Wiederbesiedlung zu unterstützen.

Bisher wurden 600 Bäume von Baumschulen in die abgebauten Waldgebiete gepflanzt und die Finanzierung hat dazu angespornt, das Projekt der Baumschule und das Programm der Wiederbepflanzung neu zu bewerten. Jede Woche wurden vier Patrouillen unternommen, um die Orang-Utans und ihren Wald zu beschützen. Außerdem wurden monatliche Überwachungen des Orang-Utan Nestes durchgeführt, um die Anzahl dieser besonderen Tiere zu bewerten.
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Hugo Tagholm, Surfers Against Sewage