Elephant Monitoring and Anti-poaching (eMAP), Tsavo, Kenia

Taita Ranches and Conservancies im größeren Tsavo Ökosystem beherbergen saisonbedingt die höchste Konzentration an Elefanten in Kenia und sind beliebte Touristengebiete aber leiden auch unter der höchsten Rate an Wilderei – 60 % aller Wilderei in Kenia in 2014 kam im Tsavo Ökosystem vor. Es hat außerdem das höchste Vorkommen an Konflikten zwischen Menschen und Elefanten, was zu Feindseligkeiten von den örtlichen Gemeinden führt.
 
Tusker
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Nominiert von...

Das Projekt

Dieses Projekt, vorgeschlagen von der Tsavo Conservation Group, wird ein auf Gemeinde basierendes, umfassendes Elefanten Beobachtungs-Netzwerk über das gesamte Taita Ökosystem aufstellen. Ein Team von 14 eMAP Beobachtern, eingestellt aus den örtlichen Gemeinden und Professionell ausgebildet, jeder für eine bestimmte Zone verantwortlich, werden wichtige Daten über Wilderei, Konflikte zwischen Menschen und Elefanten und Elefanten Wanderung sammeln. Dieses wird Gemeinde Anti-Wilderei Operationen über die 1,4 Millionen-Morgen Weite der Taita Ranches und Naturschutzgebiete durchführen und Entwicklung und Ausführung von angemessenen Schadenmilderungsmaßnahmen in der Region unterstützen.

 
Mahlzeit!
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Update

November 2017:
Das Projekt hat mit sechs Vollzeit eMAP Wächtern gut begonnen. Sie erhielten hausinternes Training und arbeiten jetzt mit zwei Auszubildenden aus deren örtlichen Gemeinden.
- Wächter reagieren auf Berichte, die von ihren Gemeinden kommen und besuchen die Vorfallorte um die Details zu bestätigen.
- Die Datensammlung wurde im Juni live geschaltet und das Projekt ist jetzt dabei über Datenfindung zu berichten und über die nächsten sechs Monate und darüber hinaus zu sammeln und eventuell zu interpretieren.
- Als Resultat der Überwachungsberichte, wie z. B. das Abwenden von Herden, die gemäß Berichten auf Agrargebiete (mit Kenyan Wildlife Service) zuwandern, Beseitigung von Schlingenfallen und Unterbrechung von Wilderern werden einige Mitigationsmaßnahmen eingesetzt. Mehr Daten und Analysen werden benötigt, bevor etwaige langzeitige Mitigationsmaßnahmen geplant werden können.
- Die von Wächtern gesammelten eMAP Daten halfen auch dem Kenyan Wildlife Service in der Bestätigung von tatsächlichen Mensch-Wildtier-Konflikten (in denen die Opfer von der Regierung entschädigt werden müssen).
- Die ersten 6 Monate des Projekts machten erkenntlich, dass Wächter eine höhere Ausbildung benötigen. Daher hat das Projekt einen erfahrenen GIS Kartograph, Überwachungs- und Bewertungsbeauftragten eingestellt. Die Wächter werden GPS und Datenaufnahme und Methodik Kurse erhalten.
- Die nächste Phase des Projekts wird weitere Einstellung von eMAP Wächtern, Training, Datensammlung und darauffolgende Verbreitung und Interpretation beinhalten.
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Wir sind der EOCA für ihre Unterstützung enorm dankbar, ohne deren Hilfe wir dieses ehrgeizige Projekt nicht hätten verwirklichen können.
Hugo Tagholm, Surfers Against Sewage