Mangroven Restauration, Große Aceh Regentschaft, Indonesien

Das Banda Aceh Gebiet leidet noch immer unter den Folgen des Tsunami in 2004. Die gesamten Mangrovenwälder waren verloren gegangen, was im Verlust an Lebensraum für kleine Fische resultierte, was wiederum Nahrung und Einkommen für die Dorfbewohner reduzierte. Es gibt keinen Schatten von Bäumen für Touristen und Seewasser fließt jetzt in das Landesinnere, was es unmöglich macht Nutzpflanzen anzubauen.

 
Planting Mangroves
Planting Mangroves

Komplett finanziert durch...

Das Projekt

Nach dem Erfolg dieses Projekts in 2017 wird das EOCA Mitglied KEEN weitere Mangroven Restaurationspflanzungen in 2018 finanzieren.

Das Projekt wird weitere 35,000 Mangrovensetzlinge über ein 5.22 Hektar großes Gebiet anpflanzen, neben denen, die im letzten Jahr gepflanzt wurden. Es hat zum Ziel weitere Mangroven, die während des Tsunami in 2004 verloren gingen, zu re-etablieren und dadurch ein wertvolles Hilfesystem für die Gemeinden zu bieten: durch eine Barrikade gegen Abrieb und Seewassereinbruch und gleichzeitig einem Lebensraum für verschiedene Meerestiere (wie Fische, Garnelen, Austern, Krabben usw.), die wiederum zusätzliche Nahrungs- und Einkommensquellen für die örtliche Gemeinde bieten.

Das Projekt wird außerdem Unterricht innerhalb und außerhalb des Klassenraums durchführen und junge Gemeindemitglieder involvieren und sie über den Lebenszyklus von Mangroven, die Auswirkung von Hitze und wie diese von Mangroven reduziert werden kann und deren Wichtigkeit für die örtliche Gemeinde aufklären.

 

Update

Letztes Update:
Dieses Projekt ist jetzt abgeschlossen und hat wieder einmal großes Engagement und Unterstützung von der Gemeinde gesehen und die Ziele des Projektes erfolgreich implementiert.

Das Projekt hat sein Ziel erreicht, 35,000 Mangroven Setzlinge über ein Gebiet von 5,22 Hektar in Lam Guron zu pflanzen. Beobachtungen der Mangroven zeigen an, dass die Setzlinge sich gut entwickeln, es gab einige Probleme mit Hochwasser, Weiden von Tieren und Sonnenschaden durch große Hitze und wenig Regen. Die Gemeinden haben hart daran gearbeitet diese Probleme durch zusätzliches pflanzen von Bambus Stützpfählen zu bekämpfen, damit die Setzlinge während Hochwasser nicht entwurzelt werden, die Setzlinge wurden täglich bewässert, um Hitzeschäden zu vermeiden und es wurden so viel Zäune wie möglich errichtet.

Eine Reihe an Umwelt Ausbildungsaktivitäten wurden erfolgreich in sechs örtlichen Schulen durchgeführt, um Kinder über Mangroven und Naturschutz und deren Wichtigkeit zur Verhinderung von Seewassereinbruch, Hitzereduzierung und Wiederherstellung der Ökonomie in Küstengemeinden zu unterrichten.

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Hugo Tagholm, Surfers Against Sewage