Professor Robbie M


Team Rolle: Professor am Environment & Sustainability Institute, University of Exeter
 
Robbie McDonald
Robbie McDonald
Robbie McDonald
Robbie McDonald
Wo liegt Ihre Expertise im Gebiet des Naturschutzes? Meine Forschung beschäftigt sich hauptsächlich mit Tieren, primär Säugetiere und Vögel. Ich arbeite an einer Vielfalt an Wildleben Naturschuzt und Management Projekten, hauptsächlich in der UK, aber auch in etwas weiterreichenden Gebieten, wie Afrika und Australien. Jüngste Arbeiten sind über den Naturschutz der Haselmaus, Restauration des Baummarders und ihre ökologischen Auswirkungen, Rettung des Iltisses, Naturschutz von Wildkatzen, Schwanen Naturschutz und Nutzung von Angelschnüren, und die Jagt von Fasanen durch Bussarde. Ich arbeite außerdem an Problemen, die durch invasive Arten entstehen und wie man diese managen kann, und wie man am besten Krankheiten kontrolliert, die durch Wildleben übertragen werden, die Menschen und Tiere, hauptsächlich Hunde und Katzen, betreffen. Ich bin verstärkt an Haustieren interessiert, besonders Hunde und Katzen, und wie deren ökology im Verhältnis zu ihrer Rolle als Raubtier steht und als Ursprung einiger wichtiger Infektionen.


In welche Schwerpunktthemen sind Sie momentan engagiert? Ich bin an den Praktiken von Tiermanagement interessiert. Meine Arbeit ist von Natur aus interdisziplinär und spricht die Probleme an, die Tiere für Menschen herstellen und die Konflikte und Streitigkeiten zwischen Menschen bezüglich Management von Tieren. Ich arbeite am Management von einheimischen und eingeführten, wilden und Haustieren, um Ziele für Schutz von Biodiversität, Kontrolle und Ausrottung von Krankheiten in Menschen und Tieren zu erreichen und, um Einkommen zu verbessern.


Was kann die Öffentlichkeit in der Natur tun, um deren Auswirkung auf die Arten von Lebensräumen zu minimieren, auf die Sie sich konzentrieren? Wenn wir uns zur Entspannung in der freien Natur aufhalten ist es manchmal einfach die zu vergessen, die dort leben und arbeiten, neben den Arten und Lebensräumen, die wir genießen und bewundern. Menschen geraten immer mehr in Konflikt bezüglich Management von Wildleben, zumindest teilweise, da wir die Perspektiven von anderen nicht verstehen oder nicht einmal versuchen sie zu verstehen. Dennoch ist fast immer eine Übereinstimmung zu finden, solange wir zuhören und Vertrauen bilden.


Wie und wann bekamen Sie in die EOCA involviert? Ich sah einen kürzlichen Aufruf für eine öffentliche Wahl, um Projekten Unterstützung zu bieten und war beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der Bewerbungen für weltweite, aktive Projekte und bat meine Hilfe an. (Ich muss gestehen, dass ich mich außerdem für Outdoor Ausrüstung begeistere).
Beliebteste Freizeitaktivität: Vor langer Zeit war es Klettern aber jetzt ist es mehr Bergwandern, ich nenne es trotzdem noch Bergsteigen. Ich gehe auch gerne Seekajakfahren und zwänge es, wo immer möglich, dazwischen, wo immer Arbeit oder Urlaub mich hinführen (vor Kurzem, zum Süden von Skye).


 
Was unternehmen Sie am liebsten in der freien Natur? Vor langer Zeit war es Klettern aber jetzt ist es mehr Bergwandern, ich nenne es trotzdem noch Bergsteigen. Ich gehe auch gerne Seekajakfahren und zwänge es, wo immer möglich, dazwischen, wo immer Arbeit oder Urlaub mich hinführen (vor Kurzem, zum Süden von Skye).

Welcher natürlich belassene Ort gefällt Ihnen am besten? Northwest Highlands von Schottland - besonders Wester Ross, um Torridon und Gairloch herum, wo meine Familie über viele Jahre wohnte.

Was ist Ihr perfekter Tag in der freien Natur: Ein langer Spaziergang über die hohen Gipfel, ohne Mücken und einer leichten Brise. Vor Kurzem der Kreis um Ben More Coigach und Sgurr an Fhidleir herum.

 
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Das Hauptziel der Vereinigung ist nicht nur durch Einwerben von Geldmitteln einen Unterschied zu machen und an die Natur zurückzugeben, sondern ebenfalls all die zu informieren und aufzuklären, die die Natur als Ihren Spielplatz benutzen.
Holger Bismann, Präsident EOCA 2008-11